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Ostfriesenlauf
Stephan Riedel

Rezensionen zum Ostfriesenlauf

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Rezensionen in Zeitschriften:
  • Messebericht in der Spielbox (Heft 6/2005) von Christward Conrad
  • fairplay Nr. 74 (Januar - März 2006) von Arne Claussen:' "Ostfriesenlauf" ist kein Witz, aber ein witziges Spielchen für Anfang oder Ende des Spieleabends.'
  • Magainz- plato numèro 3, 2006 http://www.plato-magazine.com
  • WIN Das Spielemagazin HEFT 348 - DEZEMBER 2005
  • Spielerei Nummer 73 Okt. - Dez. 2006
  • Rheinische Post & Schwäbische Zeitung 29.10.2005
  • plato numéro 3, 2006 http://www.plato-magazine.com/

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Rezensionen in Internet:
Ostfriesenlauf ist ein einfaches Rennspiel für eine lockere Runde und gehört in die Kategorie der Funspiele. Man hat nicht wirklich Einfluss auf den Rennverlauf. Nur der Spieler dessen Figur an letzter Position steht, kann seine Karte mit Sicherheit auf eine bestimmte Figur spielen. Alle anderen Spieler müssen sich überraschen lassen, da sich die Positionen ja ständig ändern.
Ein Rennen dauert ca. 15 Minuten und ist als „Opener“ durchaus für einen Spieleabend in der richtigen Runde geeignet.

(Detlef Jakob - Ludozine www.ludozine.de)
Ostfriesenlauf ist rasch erklärt und macht großen Spaß. Allerdings sind taktische Manöver praktisch ausgeschlossen, da nur schwer vorhersehbar ist, welche Auswirkungen die abgelegten Karten der Gegner auf die Positionen der Läufer haben werden. Nicht selten wird so ein Läufer in einer Runde gleich mehrmals bewegt, während die eigene Figur stehen bleibt. Wird nicht in Vollbesetzung gespielt, so werden für die übrigen Läufer "blind" gezogene Positionskarten abgelegt, was zu teils unsinnigen Aktionen führt und das Chaos im Feld weiter vergrößert. Das Ganze ist so auch alleine bestens spielbar, wobei keineswegs fest steht, dass der eigene Läufer dann auch tatsächlich als erster die Ziellinie überquert.
(Bernhard Zaugg, September 2006 in Reich der Spiele)
Superfred vergibt 6 von 10 Punkten:
"Ostfriesenlauf" ist ein interessante Rennspiel, welches mal ganz anders ist, als so viele Rennspiele, die man so kennt. Der Einfluss auf das Rennen ist aber minimal. Zum einen ist man mit seinen Aktionen durch die Handkarten sehr beschränkt, desweiteren weiss man ja auch nie, auf welche Figur die gespielte Aktionskarte letztendlich wirken wird. Dieses ist aber nartürlich gerade der Clou von "Ostfriesenlauf". Es ist einfach toll wenn man einen Mitspieler so richtig seinem Plan durchkreuzen konnte. Wer am Ende gewinnt ist dann schon fast nebensächlich, hauptsache man hatte Spass bei dem Spiel. "Ostfriesenlauf" ist somit sicher kein Spiel für jedermann, man sollte schon im Vorfeld wissen worauf man sich einlässt. Auch sollte man es am besten in voller Besetzung, also zu viert spielen. Hier versuchen dann wenigstens alle Spieler aktiv ins Spiel einzugreifen, ob es auch gelingt steht natürlich auf einem anderen Blatt. Bei weniger als vier Spielern werden ja noch für die freien Figuren zufällige Karten ins Spiel genommen. Gut, man weiss natürlich auch nie welche Karte ein realer Mitspieler in die Mitte legen wird, dennoch machte das Spiel mit den zufällig gezogenen Karten deutlich weniger Spass als ein Spiel mit vier realen Spielern. Wer Rennspiele mag, bei denen der Spass wichtiger ist als der Sieg, sollte sich "Ostfriesenlauf" ruhig mal genauer anschauen. (Superfred Nov. 2005 http://www.superfred.de/ostfriesenlauf.html)
Ostfriesenlauf ist ein einfaches Funspiel. Es kommt immer wieder zu Überraschungen, da die Karten der Mitspieler nicht immer das bewirken, was man eigentlich geplant hat. So kann es vorkommen, dass man zu Beginn einer Runde vom dritten auf den ersten Platz wandert und sich Sekunden später am Ende des Feldes befindet. Irgendwie erinnert es mich an "Den Wettkampf der Bescheuerten" von "Monty Pythons Flying Circus", in dem 5 total bescheuerte Disziplinen wie "Sich selbstüberfahren" bestreiten mussten.
Alles ist möglich und das ist auch der Witz des Spiels. Damit ist der Titel "Ostfriesenlauf" gut gewählt.
Eine Runde ist in 15 Minuten durchgespielt, drum eignet es sich gut als kurzes Eröffnungsspielchen für Spielabends mit 4 Personen. Bei maximal 2 Partien hintereinander wird es jedoch aufgrund der geringen Einflussmöglichkeiten bleiben.

Für mich ist "Ostfriesenlauf" ein kurzweiliges Spiel, welches eine kurze Weile für Spaß sorgt. (Frank Gartner - 11.09.2002, Hall9000)

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... Eine Empfehlung für lockere Runden ist da übrigens Ostfriesenlauf (Clicker) ... (Messebericht Teil 10, geschrieben am 15.10.2005 www.spielbar.com)
Stephan “Old Town” Riedel has one new title from his outfit, Clicker Spiele. This is Ostfriesenlauf (called Gotham Race in English – there’s a little story that amusingly explains the name), a boxed edition of a game that was previously available in a diy form. This is a neat race game as the East Frisians (Ostfriesen) compete to find out who’s fastest. The basic mechanics are straightforward: the player’s pawns are moved around the track according to the cards played. First to cross the finish line wins.
What makes this more tricky is that the cards move a pawn in a particular position in the race: “third place moves 2 spaces forward,” for example. And all players choose their cards before any of them is played. So you may try to move your pawn, which is in third place, only to find it’s been overtaken before your card takes effect. The last player is the first to play a card, so s/he will have more control and should be able to catch up. And then lose control again. This is one of those simple games that’s much harder to play. It isn’t particularly deep – a game doesn’t last more than 30 minutes – but it is good fun and offers a bit of a challenge. Good stuff. Report on the 2005 games fair by Pevans

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18. Januar 2010